Galvanisieren
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Die Geschichte der Galvanik geht auf den italienischen Arzt "Luigi Galvani" zurück, der am 6. November 1780 dieses Phänomen entdeckte. Unter Galvanisieren versteht man alle Verfahren, bei denen in einer elektrisch leitenden Flüssigkeit (Elektrolyt) elektrochemische Metalle abgeschieden und auf metallische Gegenstände übertragen werden. Die elektrisch leitende Flüssigkeit ist eine wässrige Lösung des Metalls, welches den Gegenstand beschichten soll. In unserem Experiment wird Kupfersulfat im Wasser gelöst, um ein Metallplättchen zu verkupfen.
Dabei werden der Pluspol (Anode) und der Minuspol (Kathode) in die Kupfersulfatlösung getaucht und an eine Gleichspannungsquelle (z. B. Batterie) angeschlossen. Unter dem Einfluss des elektrischen Stromes, werden in der Lösung positive Kupferteilchen (Kupferionen) frei gesetzt und wandern zum Metallplättchen am negativen Pol. Dort lagern sie sich an das Metallplättchen und überziehen es mit einer dünnen Schicht aus Kupfer.
Hinweis: Entsorge die Kupfersulfatlösung in der von der Gemeinde bestimmten Entsorgungsstelle für Chemikalien.
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Eine geheimnisvolle Beschichtung Bring mit Hilfe von Chemikalien und Strom eine geheimnisvolle, goldfarbene Beschichtung auf ein Metallstück. |
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Material
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Lösung zubereiten
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Zusammenbau der 4.5 Volt Spannungsquelle
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Vorbereiten der Galvanisation
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Achte darauf, dass die Klemme die Büroklammer gut umfasst! |
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Achte darauf, dass die Klemme am anderen Ende der Litze zum Rundmagneten am Pluspol (+) guten Kontakt hat. |
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